Aus diesen Gründen sind Schulfreunde die besten überhaupt…

Der 25. Juni ist der Internationale Tag der Schulfreunde... (Foto: contrastwerkstatt / Adobe Stock)

Der 25. Juni ist der Internationale Tag der Schulfreunde. Mit Schulfreunden wird der Schulalltag gleich viel besser. Hier findet Ihr einige der Gründe, warum Schulfreunde die besten sind:

1: Mannschaftswahlen im Sportunterricht

Egal wie unsportlich Ihr seid: Habt Ihr Freunde, die im Sport die Mannschaft zusammen stellen sollen, werdet Ihr auf keinen Fall zuletzt gewählt und erspart Euch ein “Den/die muss ich dann ja wohl nehmen.”

2: Unappetitliches Schulbrot?

Es hat wohl jeder einmal erlebt: Da freut man sich auf das Brötchen mit Leberwurst und dann haben die Eltern eine Scheibe Schwarzbrot mit Schmierkäse eingepackt. Wer Schulfreunde hat, kann durchaus auf einen Tausch hoffen. Es gibt immer andere Schüler, die umgekehrt keine Leberwurst mögen.

3: Mobber haben keine Chance

Ihr werdet in der Schule geärgert? Wirklich gute Freunde lassen das erst gar nicht zu und ergreifen direkt Partei. Das hilft, wenn einem selbst keine schlagfertige Antwort einfällt oder man viel zu schüchtern ist, um sich zur Wehr zu setzen. Freunde werden außerdem viel seltener angegriffen. Die Einheit macht stark und schreckt Mobber oft ab.

4: Nikolausgrüße

An Eurer Schule werden Nikolausgrüße verschickt? Dann ist ganz klar, dass Ihr nicht leer ausgeht. Eure Freunde werden schon dafür sorgen, dass Ihr auf jeden Fall den ein oder anderen Gruß erhaltet.

5: Kein Nachsehen bei der Platzwahl

Eine blöde Situation vor allem zu Beginn des neuen Schuljahres: Neben wem soll man bloß sitzen? Man steuert auf einen Platz zu und dann heißt es: “Schon reserviert für Lotta.” Nicht in Eurem Fall: Schulfreunde stürzen sich ins Getümmel und rufen dann gleich von hinten: “Hier, ich habe dir einen Platz neben mir reserviert!” Ähnliches gilt auch für die Gruppenarbeit: Ganz klar, dass Ihr nicht übrig bleibt!

6: Die Klassenfahrt wird sicher super

Spaß auf der Klassenfahrt ist garantiert: Ihr sitzt schon im Bus neben Euren Freunden, wisst mit wem Ihr auf ein Zimmer geht und müsst Euch allerhöchstens Gedanken machen, ob Ihr im Etagenbett nun oben oder unten schlaft.

7: Jederzeit die perfekte Beratung

Ihr braucht einen Ratschlag? Ihr wisst nicht, wie Ihr Euch Eurem Schwarm gegenüber verhalten sollt? Ihr braucht fürs Wochenende ein Alibi? Ihr habt Stress mit einem Lehrer oder den Eltern und müsst Euch mal so richtig ausheulen? Kein Problem: Maximal bis zur Pause müsst Ihr ausharren und dann haben Eure Schulfreunde sofort ein offenes Ohr. Wer nicht abwarten kann, sollte Zettelchen schreiben. Aber Achtung: Wenn der Lehrer Euch dabei erwischt, riskiert Ihr, dass er Eure Post zur Belustigung der ganzen Klasse vorliest…

8: Fehlende Hausaufgaben

Manche haben es vergessen, andere hatten einfach keine Zeit oder keinen Bock: Egal! Wetten, dass Ihr die Hausaufgaben problemlos von Euren Schulfreunden bekommt? Ohne Betteln, ohne Bestechung und ohne Gegenleistung. Schulfreunde helfen gerne aus!

9: Wissenslücken

Das gleiche gilt für Wissenslücken. Euer Lehrer fragt spontan Vokabeln ab? Ausgerechnet Ihr seid dran? Wenn es irgendwie möglich ist, dürft Ihr auf einen Souffleur aus den eigenen Reihen hoffen! Sicher flüstern Euch Eure Schulfreunde die richtigen Antworten ein – und riskieren dabei durchaus einen Rüffel. Aber Schulfreunde lassen einen nicht im Stich!

10: Schulfreunde fürs Leben

Handelt es sich bei den Schulfreunden um echte Freundschaften, dann dürft Ihr Euch auch auf die Zeit nach der Schule freuen! Egal, wohin es Euch verschlägt, da wird immer jemand sein, mit dem Euch so viel verbindet, dass diese Freundschaft weiterlebt. Die Schulzeit war nur der Anfang. Jetzt aber geht es richtig los. Mit ganz vielen tollen Erinnerungen im Gepäck, die Euch auch Jahrzehnte nach Ende der Schulzeit noch Tränen lachen lassen.

 

Weitere Themen rund um Schulkinder findet Ihr hier: http://kitamaus.de/category/schulkinder/

 

 

 

 

 

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Nadine
Über Nadine 159 Artikel
Freie Journalistin, Redakteurin sowie Geprüfte Übersetzerin für Italienisch - und Mama einer zweijährigen Kitamaus, die das Leben ganz schön spannend macht.

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