Mit Cashback für die Familienkasse sparen – So funktioniert shoop.de

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Bis zu 40 Prozent Cashback? Sonderaktionen wie diese von Lieferando finden sich auf Shoop.de immer wieder. (Foto: Nadine Jansen)

(Werbung) Eines dieser Wörter, die man in letzter Zeit immer öfter hört: Cashback. Doch was ist das überhaupt? Und wie genau funktioniert das größte deutsche Cashback-Portal Shoop.de? Wir haben das mal genauer unter die Lupe genommen. Unser Kurzfazit: Mit shoop.de könnt Ihr richtig viel Geld sparen! Eure Familien- oder Urlaubskasse wird es Euch danken!

Was ist Cashback?

“Cashback” bedeutet nicht viel anderes als “Geld zurück”. Klingt erst einmal komisch. Im Prinzip ist es aber nicht viel anders als das Punktesammeln, das schon viele von Euch in Drogeriemärkten, an Tankstellen oder in ihren Lieblingsshops machen. Nur sammelt Ihr bei Cashback keine Punkte, sondern bares Geld. Jede Art von Shop möchte gerne Kunden an sich binden. Das geschieht über Rabattaktionen, Sonderaktionen, das Punktesammeln oder eben Cashback. Bei Buchung etwa eines Urlaubs, dem Abschluss eines Telefonvertrages oder auch dem Kauf von Kleidung oder Elektronik bieten die Shops ihren Kunden einen Bonus an, der meist zwischen 5 und 15 Prozent des von Euch bezahlten Betrages liegt. Bei Vertragsabschlüssen gibt es oft besonders hohe Prämien.

Lohnt sich Cashback?

Ein Beispiel? Baby Walz etwa bietet über shoop.de ein Cashback von 6 Prozent (bei Bestellungen ohne Gutscheineinsatz) an. Gerade bei größeren Anschaffungen wie einem Kinderwagen lohnt sich das richtig. Nehmen wir einmal eins der teureren Modelle im Wert von rund 1000 Euro als Rechenbeispiel. Im Geschäft oder auf der normalen Internetseite zahlt Ihr den Listenpreis. Loggt Ihr Euch jedoch über shoop.de ein und geht von da aus direkt auf die Baby-Walz-Seite (per Klick direkt in diesen Shop), erhaltet Ihr nach einer Prüfung 6 Prozent des Einkaufspreises zurück. Das entspräche in diesem Fall 60 Euro, die Ihr sicherlich an anderer Stelle für Babyausstattung benötigt.

Doch auch bei kleineren Beträgen lohnt es sich: 10 Euro ausgegeben? 60 Cent gibt es später zurück. Gerade dadurch, dass es so bequem ist, zu jeder Tages- und Nachtzeit übers Internet zu bestellen, kommt dort im Laufe der Wochen und Monate einiges an Geld zusammen. Der durchschnittliche shoop.de-Kunde etwa, so heißt es auf der Seite des Unternehmens, verdiene im Jahr 240 Euro durch Cashback (Stand April 2015). Durchschnitt bedeutet aber auch, dass einige Kunden erheblich mehr an Geld zurückerhalten.

Ist das alles seriös?

Ja, ganz sicher. Im Prinzip steckt nichts anderes als Affiliate-Marketing dahinter. Vertriebspartner erhalten für die Vermittlung von Kunden an einen Händler eine Vermittlungsprovision. Jedes Mal zum Beispiel, wenn Ihr im Netz auf ein Affiliate-Werbebanner klickt, werden Cookies gesetzt. Anhand derer lässt sich erkennen, über welchen Vertriebspartner Ihr auf den jeweiligen Shop aufmerksam geworden seid. Kauft Ihr innerhalb eines bestimmten und von Anbieter zu Anbieter variierenden Zeitraums auch etwas auf dieser Seite, so erhält der Vermittler eine Provision. Und die Shops haben neue Kunden bekommen – was gerade für kleinere Händler von enormer Bedeutung sein kann. Für Euch ändert sich erst einmal nichts, denn die Preise ändern sich für den Kunden nicht. Jetzt aber kommt shoop.de ins Spiel: Shoop.de vermittelt Kunden an rund 2000 verschiedene Händler (per Klick direkt zum Cashback-Anbieter). Nur mit dem Unterschied, dass die Provision hier in Form von “Cashback” direkt an Euch weitergegeben wird.

Was genau muss ich bei shoop.de machen?

Ihr könnt übrigens ganz einfach mit Cashback starten. Bei Deutschlands größtem Cashback-Portal Shoop.de läuft das so:

  1. Seite www.shoop.de aufrufen
  2. Oben rechts auf “Registrieren” klicken, die Datenschutzbestimmungen akzeptieren sowie Eure Mail und ein Passwort eingeben oder aber Euch über Facebook verbinden.
  3. Über die Suchmaske von Shoop.de nach einem Produkt oder einem Händler suchen – oder aber zum Beispiel in einer der vielen Kategorien stöbern – wie zum Beispiel in der Kategorie “Baby, Kind und Spielzeug” (per Klick direkt in diese Kategorie)
  4. Auf den roten Button “Zum Partner und Cashback” erhalten klicken.
  5. Als reine Formalität Cashback-Bedingungen und Partnerbedingungen akzeptieren und schon werdet Ihr auf die ganz normale Shopseite umgeleitet.
  6. Produkt oder Dienstleistung bestellen und fertig.
Wie hier beim Vertriebspartner www.booking.com werden die speziellen Partnerbedingungen immer angezeigt.

Wie komme ich an mein Geld?

Wie lange es nun dauert, bis Ihr das Geld bekommt, hängt von den jeweiligen Partnerbedingungen ab. Bei Booking.com Booking.com (per Klick direkt zu diesem Cashback-Partner)etwa beginnt die Prüfung der Buchung nach dem Hotelaufenthalt und dauert mindestens drei Monate. Nicht angetretene Buchungen werden nicht vergütet. Hier wartet der Partner also erst ab, ob Ihr die gebuchte Leistung auch in Anspruch nehmt. Fahrt Ihr dann zum Beispiel im Juli in den wohlverdienten Sommerurlaub, erhaltet Ihr irgendwann ab Oktober Euer Cashback.

Die Partnerbedingungen der jeweiligen Shops werden Euch immer angezeigt. Ein bis sechs Stunden dauert es meist, bis Eure Bestellungen im System erfasst werden. Auszahlen lassen sich die gesammelten Cashback-Beträge bei den meisten Zahlungsmethoden bereits ab einem Euro. Und hat man nach Freigabe erst einmal Geld auf seinem Cashback-Konto, geht auch das sehr schnell. Paypal-Zahlungen etwa sind bereits in weniger als einer Stunde nach Auszahlung verfügbar. Wer sich das Geld nicht auszahlen lassen möchte, kann es außerdem in Bitcoins oder Wertgutscheine umwandeln lassen. Und dann gibt es da auch noch diese Möglichkeit: Spenden.

Bei Shoop.de gibt es verschiedene Auszahlungsmethoden. Außerdem kann das Cashback in Wertgutscheine umgewandelt oder gespendet werden.

Mit Cashback Gutes tun…

Denn eine weitere und ganz besondere Option ist es, das gesammelte Cashback-Geld zu spenden. 22 betterplace.org-Projekte stehen zur Auswahl bereit. Alle sorgfältig ausgewählt und alles Hilfsprojekte, die dringend Unterstützung benötigen. Auch hier sind bereits Spendenbeträge ab einem Euro möglich. Ihr seht, bei Shoop.de ist wirklich an alles gedacht.

Auf der Startseite des Cashback-Anbieters findet Ihr zudem stetig neue Deals und Angebote. Stöbern lohnt sich!

Der Kitamaus-Test

Meine erste Bestellung darüber läuft übrigens auch. Kinderkleidung, einen Wasserball und einen wunderschönen Bilderrahmen habe ich bei Ernsting’s Family (per Klick direkt zu diesem Cashback-Partner) bestellt. Aufgerufen habe ich den Shop wie oben beschrieben über Shoop.de. Innerhalb von 72 Stunden soll mein Einkauf vermerkt sein, das Cashback steht mir dann in 90 bis 120 Tagen zur Verfügung. 10 Prozent soll es für meine Bestellung im Wert von über 30 Euro geben. Irgendwie gab es den Wasserball also umsonst mit dazu. Das klingt doch wirklich nett, oder?

Vielleicht nutzt Ihr shoop.de sogar schon? Hat es sich für Euch gelohnt? Wie viel Geld konntet Ihr damit bereits sparen? Wenn Ihr mögt, könnt Ihr auch unseren individuellen Einladungslink nutzen und Euch so auf Shoop.de registrieren: Einladung akzeptieren (Klick zur Weiterleitung auf Shoop.de).

Dieser Text gehört zu unserer Rubrik “Bunt gemischt”. Dort findet Ihr viele Berichte und Tipps rund um das Familienleben.

 

 

 

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Nadine
Über Nadine 229 Artikel
Freie Journalistin, Redakteurin sowie Geprüfte Übersetzerin für Italienisch - und Mama einer zweijährigen Kitamaus, die das Leben ganz schön spannend macht.

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